Das Internationale Blue Shield Komitee hat in einer Erklärung seine Sorge über die Zerstörung von Kulturgütern im Krisengebiet des Libanon und Israels zum Ausdruck gebracht.
Das Welterbekomitee der UNESCO hat auf seiner 30. Session (8. - 16. Juli 2006, Vilnius/ Litauen), 16 Kulturerbe- und 2 Naturerbestätten neu in die Welterbeliste aufgenommen.
Das UNESCO-Welterbekomitee, das noch bis zum 16. Juli in Vilnius, Littauen tagt, hat erste Entscheidungen getroffen: Der Kölner Dom und andere Stätten werden von der Roten Liste der bedrohten Welterbestätten gestrichen, Dresden wurde in die Rote Liste aufgenommen.
Auf der 30. Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees, die von 8. bis 16. Juli in Vilnius stattfindet, wird unter anderem über 37 neue UNESCO-Welterbestätten beraten.
In Madrid wurden am 27. Juni 34 Preisträger aus 22 Nationen mit den renommierten European Union Prize for Cultural Heritage / Europa Nostra Awards ausgezeichnet.
In Edinburgh sind sowohl die old and new towns in die UNESCO-Welterbeliste engeschrieben. Während die mittelalterliche Burg die Altstadt dominiert, wurde die Neustadt im neoklassischen Stil errichtet.
Von 31.Mai bis zum 3. Juni 2006 findet in Pag die siebte European Commission Conference 'SAUVEUR' Safeguarded Cultural Heritage -
Understanding & Vialbility for the Enlarged Europe statt.
Am 5. Mai ist ein Fonds gegründet worden, der in den afrikanischen Staaten den Schutz der Welterbestätten unterstützen soll.
Ziel ist auch die Steigerung der afrikanischen Einträge in der UNESCO-Welterbeliste.
Im Rahmen der Serie 'Mein Ausland' berichtet der ARD-Korrespondent Werner Zeppenfeld heute am 30. April 21.00 h bei Phoenix über Madagaskars wilden Westen.
Das 7th Annual Cambridge Heritage Seminar beschäftigt sich am 13. Mai 2006 mit der Frage:
Intangible - Tangible Cultural Heritage: A Sustainable Dichotomy?
ICOMOS hat bereits 1999 ein Dokument veröffentlicht in dem Eisenbahnstrecken als UNESCO-Welterbe behandelt werden. Darin werden die Besonderheiten dieses Denkmaltyps beschrieben.
Eine gemeinsame Initiative von UNESCO-Welterbezentrum, ICOMOS und Docomomo widmet sich der Erforschung und Förderung von Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts. Unter anderem soll das Bewusstsein für die Werte der Architektur, Stadtplanung und Kulturlandschaften dieser Zeit gefördert werden.
Nächsten Samstag am 25.3.2006 sendet der Kulturkanal Arte um 20:40 Uhr eine Reportage über die Ausgrabungsstätte Allianoi, 18 Kilometer nordwestlich des antiken Pergamon in der Türkei. Das Kulturerbe ist durch den Bau eines Staudamms bedroht.
Bei dem online photo management und sharing tool Flickr gibt es eine eigene, öffentliche Gruppe in der Photos von UNESCO-Welterbestätten weltweit veröffentlicht werden.
Die Organisation der Welterbestädte (OWHC) betreibt unter dem Titel URBO ein schönes Portal, in dem neben Best Pracice Beispieles auch viele weitere Dokumente und Links rund um UNESCO-Welterbestädte eingestellt sind.
Ein gemeinsames Programm von afrikanischen Organisationen aus dem Kulturerbe-Sektor, ICCROM, des UNESCO Welterbezentrums, und CRATerre-EAG (Center International of ground construction) hat die Stärkung des Kulturgüterschutzes in Afrika unter Einbeziehung der örtlichen Gemeinschaften zum Ziel.
Eine Konferenz des Ename Center (Ename Center for Public Archaeology and Heritage Presentation) wird sich in Gent mit der Frage: Wem gehört die Vergangenheit? beschäftigen.
Im Rahmen des EU-Projects PICTURE gibt es ein Papier, daß die Auswirkungen und Risiken von großen Besuchermengen auf Einzelobjekte und
Historische Stadträume beschreibt.
Auf der Sitzung des UNESCO-Welterbekomitees in Cairns, Australien im Jahr 2000 wurden einige wichtige Weichenstellungen für die Arbeit mit der UNESCO-Welterbekonvention beschlossen. Im Zentrum der Maßnahmen stand die Repräsentativität der UNESCO-Welterbeliste.
Das Getty Conservation Institute in Los Angeles hat auf seiner Homepage eine umfassende Liste mit Chartas, Konventionen und Empfehlungen aus dem Bereich Kulturgüterschutz zusammengestellt.
Von 13. bis 14. März 2006 veranstaltet die Universität von Hong Kong und das Zentrum für Neue Medien der Universität von Kalifornien, Berkeley eine Konferenz zum Thema Kulturerbe und neue Medien in Hong Kong.
In Afghanistan befanden sich im Hindukusch-Tal von Bamiyan die größten stehenden Buddha-Statuen der Welt. Im Jahr 2001 wurden Sie von den Taliban zerstört. 2003 wurde die Kulturlandschaft in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.
Ein Schlüsselbegriff im Text der UNESCO-Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt ist der Begriff outstanding universal value. Er stellt eine der Grundlagen für die Auswahl der Kultur- und Naturstätten dar, die in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen werden. Jetzt gibt es Bemühungen diesen Ausdruck etwäs näher zu definieren.
Dieses Jahr steht der International Day for Monuments and Sites, der seit 1982 von ICOMOS veranstaltet wird unter dem Motto: Schutz des industriellen Erbes.
In den USA gibt es bereits seit 25 Jahren ein Programm zur Revitalisierung der Haupteinkaufsstraßen. Im Zentrum stehen ältere, historische Stadtareale, in denen wirtschaftliche Entwicklung und Denkmalpflege gemeinsam als Entwicklungsstrategie angewendet werden.
Beschäftigen Sie sich mit Themen die mit UNESCO-Welterbe oder Kulturerbe allgemein zu tun haben?
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